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So reduzieren Sie das Radialkraftungleichgewicht in Zahnradpumpen

2026-01-05

So reduzieren Sie das Radialkraftungleichgewicht in Zahnradpumpen

1.Optimieren Sie das Design von Anschlussplatte und Gehäuse

Gut gestaltete Einlass- und Auslassöffnungen tragen dazu bei, den Druck gleichmäßiger über den Zahnradumfang zu verteilen.

Die optimierte Anschlussgeometrie reduziert Druckgradienten und verringert die Nettoradialkraft.

2.Verwenden Sie druckausgeglichene oder kompensierte Designs

Moderne Zahnradpumpen übernehmen:

Axialer Druckausgleich

Radialkraftausgleichsnuten

Schwimmende Buchsen

Diese Funktionen passen das Innenspiel automatisch an und reduzieren unausgeglichene Belastungen unter Druck.

3. Nehmen Sie symmetrische Pumpenstrukturen an

Die Verwendung von Doppelauslass-, Doppelzahnrad- oder gespiegelten Strömungswegen trägt dazu bei, die auf die Getriebewellen wirkenden hydraulischen Kräfte auszugleichen.

4.Wählen Sie den richtigen Betriebsdruck

Betreiben Sie die Pumpe immer innerhalb ihres Nenndruckbereichs.

Ein zu hoher Systemdruck erhöht das Ungleichgewicht der Radialkräfte erheblich und beschleunigt mechanische Ausfälle.

5.Verbesserung der Lager- und Wellenunterstützung

Hochwertige Lager, optimierte Wellenunterstützung und korrekte Ausrichtung tragen dazu bei, verbleibende Radiallasten zu absorbieren und die Haltbarkeit zu verbessern.

6. Sorgen Sie für die richtige Ölqualität und -temperatur


Die richtige Ölviskosität sorgt für eine stabile Schmierung und reduziert Reibung und Sekundärspannungen durch Radialkraftabweichungen.

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