Öleinschlüsse treten auf, wenn während der Drehung eine kleine Menge Hydraulikflüssigkeit zwischen ineinandergreifenden Zahnradzähnen eingeschlossen wird.
Während sich die Zahnräder weiter drehen, hat dieses eingeschlossene Öl keinen direkten Flussweg zum Einlass oder Auslass.
*Zwei Zahnradzähne kommen vollständig in Eingriff
*Das eingeschlossene Ölvolumen wird isoliert
*Fortgesetzte Drehung führt dazu, dass das eingeschlossene Volumen schrumpft oder sich ausdehnt
Dies führt zu abnormalen Druckänderungen in der Pumpenkammer.
Wenn die Zähne des Zahnrads ohne Druckentlastungspfad vollständig ineinandergreifen, wird Öl zwischen ihnen eingeschlossen.
Herkömmliche Außenzahnradpumpen haben feste Zahnprofile und Kammervolumina, wodurch Öleinschlüsse unvermeidlich sind.
Ohne speziell gestaltete Entlastungsnuten oder Druckausgleichskanäle kann eingeschlossenes Öl nicht entweichen.
①.Druckspitzen: Die schnelle Kompression des eingeschlossenen Öls verursacht lokal hohen Druck.
②.Erhöhte Geräusche und Vibrationen: Plötzliche Druckentlastung erzeugt Aufprallgeräusche und Vibrationen.
③.Beschleunigter Verschleiß: Hohe innere Spannung beschädigt Zahnradzähne, Buchsen und Pumpengehäuse.
④.Reduzierter Wirkungsgrad: Durch Druckschwankungen und innere Reibung geht Energie verloren.